Trockenfutter vs. Nassfutter: Vor- und Nachteile


25.01.2026  |  Ratgeber

Trockenfutter vs. Nassfutter: Vor- und Nachteile für deine Katze

Die ewige Frage unter Katzenbesitzern: Trockenfutter oder Nassfutter – was ist besser für meine Katze? Die Antwort ist nicht so einfach, wie viele denken. Beide Futterarten haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die du kennen solltest, bevor du eine Entscheidung triffst.

In diesem umfassenden Ratgeber beleuchten wir beide Optionen objektiv: Wir vergleichen Gesundheitsaspekte, Preise und die praktische Handhabung im Alltag. So kannst du eine fundierte Entscheidung treffen, die zu deiner Katze und deiner Lebenssituation passt.

Nassfutter: Vorteile und Nachteile

Nassfutter ist die Futterart, die der natürlichen Ernährung von Katzen am nächsten kommt. Wild lebende Katzen erbeuten kleine Nagetiere und Vögel, die zu etwa 80% aus Wasser bestehen – genau wie hochwertiges Nassfutter.

Vorteile von Nassfutter

  • Hoher Wassergehalt (60-85%): Nassfutter hilft deiner Katze, ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken. Das ist besonders wichtig, da Katzen von Natur aus wenig trinken. Ein guter Wasserhaushalt beugt Nierenproblemen und Harnwegserkrankungen vor.
  • Bessere Sättigung und Gewichtskontrolle: Der hohe Wasseranteil verdünnt die Kalorien. Deine Katze fühlt sich schneller satt und neigt weniger zum Überfressen. Das macht Nassfutter ideal für Katzen mit Übergewicht oder Katzen, die zur Gewichtszunahme neigen.
  • Intensiveres Aroma: Durch den hohen Wassergehalt und Proteinanteil entwickelt Nassfutter ein intensiveres Aroma, das die meisten Katzen sehr ansprechend finden. Ideal für wählerische Samtpfoten!
  • Artgerechte Ernährung: Der Feuchtigkeitsgehalt von etwa 80% entspricht dem einer Maus, sodass Katzen einen Großteil ihres Wasserbedarfs mit der Nahrung stillen können – genau wie in der Natur.
  • Ideal bei gesundheitlichen Problemen: Bei Katzen, die wenig trinken oder zu Harnsteinen, Verstopfung oder Nierenerkrankungen neigen, kann Nassfutter von großem Vorteil sein.

Nachteile von Nassfutter

  • Schnelles Verderben: Nassfutter verdirbt bei Raumtemperatur schnell, besonders im Sommer. Reste sollten nicht länger als 1-2 Stunden im Napf bleiben, sonst ziehen sie Fliegen und andere Insekten an.
  • Aufwändige Lagerung: Geöffnete Packungen müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Das bedeutet mehr Aufwand für dich und eventuell kühlere Mahlzeiten, die deine Katze erst auf Raumtemperatur erwärmen lassen musst.
  • Kann Zahnbelag fördern: Im Gegensatz zu Trockenfutter hat Nassfutter keinen mechanischen Abrieb-Effekt auf die Zähne. Mit Nassfutter gefütterte Katzen können daher eher zur Bildung von Zahnbelag neigen.
  • Höherer Preis: Nassfutter ist deutlich teurer als Trockenfutter. Die täglichen Kosten liegen zwischen 32 Cent und 4,10 Euro pro Tag, je nach Qualität.
  • Schneller Verbrauch: 2 kg Nassfutter reichen nur etwa eine Woche – bei Trockenfutter würde die gleiche Menge einen ganzen Monat halten.

Trockenfutter: Vorteile und Nachteile

Trockenfutter ist die praktische Alternative, die vor allem für uns Besitzer viele Vorteile bietet. Doch wie sieht es aus Sicht der Katze aus? Schauen wir uns beide Seiten an.

Vorteile von Trockenfutter

  • Sehr lange Haltbarkeit: Trockenfutter kann mehrere Tage im Napf bleiben, ohne zu verderben. Perfekt, wenn du tagsüber arbeiten bist und deine Katze zwischendurch füttern möchtest.
  • Praktische Handhabung: Trockenfutter ist leichter zu transportieren, einfacher zu lagern und verursacht weniger Gerüche. Keine geöffneten Dosen im Kühlschrank, kein Müll nach jeder Mahlzeit.
  • Kann Zahnreinigung unterstützen: Bei geeigneter Größe, Form und Textur kann Trockenfutter helfen, Plaque und Zahnsteinbildung zu reduzieren. Der mechanische Abrieb beim Kauen wirkt wie eine kleine Zahnbürste.
  • Deutlich günstiger: Laut Stiftung Warentest gibt es hochwertiges Trockenfutter bereits ab 7 Cent pro Tag. Das macht es zur budgetfreundlichsten Option für Katzenbesitzer.
  • Hohe Energiedichte: Durch die komprimierte Form ist Trockenfutter erheblich kalorienreicher. Das bedeutet: kleinere Portionen reichen aus, um den Energiebedarf zu decken.
  • Weniger Verpackungsmüll: 2 kg Trockenfutter reichen etwa einen Monat und verursachen deutlich weniger Verpackungsmüll als die entsprechende Menge Nassfutter.

Nachteile von Trockenfutter

  • Geringer Wassergehalt (nur 8-12%): Das ist der größte Nachteil. Während Nassfutter 75-80% Wasser enthält, ist Trockenfutter extrem trocken. Dieser Unterschied ist gravierend und hat direkte Auswirkungen auf die Gesundheit.
  • Risiko für Harnsteine und Nierenprobleme: Wenn deine Katze zu wenig Wasser aufnimmt, drohen gesundheitliche Probleme. Besonders bei Katzen, die von Natur aus wenig trinken, kann das kritisch werden.
  • Höheres Übergewichtsrisiko: Wenn deine Katze nur Trockenfutter erhält und dazu neigt, zu viel zu essen, besteht ein erhöhtes Risiko für Übergewicht und damit verbundene Gesundheitsprobleme.
  • Katze muss zusätzlich viel trinken: Trockenfutter funktioniert nur, wenn deine Katze ausreichend Wasser trinkt. Das ist aber bei vielen Katzen nicht selbstverständlich.
  • Weniger artgerecht: Trockenfutter ist in erster Linie für den Besitzer praktisch, entspricht aber nicht der natürlichen Ernährung von Katzen.

Preis-Leistungs-Vergleich

Ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für oder gegen eine Futterart ist natürlich auch der Preis. Hier gibt es deutliche Unterschiede, die du kennen solltest.

Kriterium

Trockenfutter

Nassfutter

Tägliche Kosten

Ab 7 Cent (günstigste Optionen)

32 Cent bis 4,10 Euro

Monatliche Kosten

Ca. 2-25 Euro

Ca. 10-120 Euro

Verbrauch (2 kg)

Reicht ca. 1 Monat

Reicht ca. 1 Woche

Preis-Tipp

Stiftung Warentest Testsieger ab 7 Cent/Tag

Budget-Optionen ab 37 Cent/Tag

Verpackungsmüll

Deutlich weniger

Mehr Dosen/Beutel

Spar-Tipp

Die monatlichen Gesamtkosten für Katzenfutter liegen je nach Qualität und Futterart zwischen 20 und 80 Euro. Eine Mischung aus hochwertigem Trockenfutter (tagsüber) und Nassfutter (morgens/abends) bietet oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gesundheitliche Aspekte im Detail

Die Gesundheit deiner Katze sollte immer an erster Stelle stehen. Hier sind die wichtigsten gesundheitlichen Überlegungen zu beiden Futterarten:

Wasserhaushalt und Nierengesundheit

Katzen stammen ursprünglich aus Wüstenregionen und haben von Natur aus ein geringes Durstgefühl. In freier Wildbahn decken sie ihren Flüssigkeitsbedarf hauptsächlich über ihre Beute. Nassfutter imitiert dies perfekt, während Trockenfutter das genaue Gegenteil darstellt.

Ein chronischer Flüssigkeitsmangel kann zu Niereninsuffizienz, Harnsteinen und Blasenproblemen führen. Besonders ältere Katzen sind gefährdet.

Gewichtskontrolle und Energiedichte

Trockenfutter ist durch seine komprimierte Form deutlich kalorienreicher. Eine kleine Portion Trockenfutter kann genauso viele Kalorien enthalten wie eine große Portion Nassfutter. Das macht es leichter, die Portionsgröße zu unterschätzen – mit Übergewicht als Folge.

Nassfutter hingegen sättigt durch den hohen Wasseranteil besser, ohne so viele Kalorien zu liefern. Ideal für Katzen, die zur Gewichtszunahme neigen!

Zahngesundheit

Hier hat Trockenfutter einen Vorteil: Der mechanische Abrieb beim Kauen kann helfen, Zahnstein und Plaque zu reduzieren. Allerdings funktioniert das nur bei speziell geformten Trockenfutterkroketten – und ersetzt niemals eine professionelle Zahnreinigung.

Besondere Bedürfnisse

  • Kitten: Benötigen viel Energie und Feuchtigkeit – Nassfutter ist ideal
  • Senioren: Profitieren von Nassfutter wegen besserer Verdaulichkeit und Nierenunterstützung
  • Kranke Katzen: Bei Nieren-, Harnwegs- oder Verdauungsproblemen ist Nassfutter oft die bessere Wahl

Tierärztliche Perspektive

Tierärzte betonen: Weder Trockenfutter noch Nassfutter ist grundsätzlich "schlecht". Die ideale Lösung liegt meist in der Mischfütterung. Trockenfutter ist in erster Linie für den Besitzer praktisch, während Nassfutter als artgerechter gilt. Bei bestimmten Erkrankungen wie Niereninsuffizienz oder Harnsteinen wird Nassfutter jedoch bevorzugt.

Mischfütterung: Die goldene Mitte?

Viele Tierärzte und Ernährungsexperten empfehlen die Mischfütterung als optimale Lösung. Sie kombiniert die Vorteile beider Futterarten und minimiert die Nachteile.

Empfohlenes Verhältnis

Eine typische Empfehlung ist: 2/3 Nassfutter und 1/3 Trockenfutter. Das bedeutet, du teilst die tägliche Futtermenge in drei Teile: Zwei Drittel gibst du als Nassfutter (z.B. morgens und abends), ein Drittel als Trockenfutter (z.B. mittags oder über den Tag verteilt).

Praktische Umsetzung

  • Morgens: Portion Nassfutter
  • Tagsüber: Trockenfutter im Napf verfügbar
  • Abends: Portion Nassfutter

WICHTIG: Portionen nicht addieren!

Der häufigste Fehler bei der Mischfütterung: Du darfst die Portionsempfehlungen von Nass- und Trockenfutter NICHT einfach zusammenrechnen! Das würde den täglichen Kalorienbedarf verdoppeln und schnell zu einer übergewichtigen Katze führen.

Richtig: Berechne den Gesamtkalorienbedarf deiner Katze und teile ihn im Verhältnis 2:1 zwischen Nass- und Trockenfutter auf.

Wann Mischfütterung vermeiden?

Die meisten Katzen vertragen Mischfütterung sehr gut. Allerdings solltest du sie vermeiden bei:

  • Katzen mit empfindlichem Magen oder häufigen Verdauungsproblemen
  • Bestimmten Vorerkrankungen (nach Rücksprache mit dem Tierarzt)
  • Speziellen Diätfuttermitteln, die ausschließlich gefüttert werden sollen

Praktische Entscheidungshilfe

Welche Futterart passt zu dir und deiner Katze? Diese Übersicht hilft dir bei der Entscheidung:

Nassfutter eignet sich besonders für:

  • Wenig-Trinker: Katzen, die von Natur aus wenig Wasser aufnehmen
  • Übergewichtige Katzen: Bessere Sättigung bei weniger Kalorien
  • Katzen mit Nieren- oder Harnwegsproblemen: Unterstützt den Wasserhaushalt
  • Wählerische Katzen: Intensiveres Aroma spricht viele Feinschmecker an
  • Ältere Katzen: Leichter zu kauen und zu verdauen

Trockenfutter eignet sich besonders für:

  • Budget-bewusste Besitzer: Deutlich günstiger in der Anschaffung
  • Berufstätige: Kann tagsüber im Napf bleiben ohne zu verderben
  • Als Ergänzung zur Mischfütterung: Kombiniert mit Nassfutter für optimale Versorgung
  • Katzen mit gesunden Zähnen: Kann Zahnstein vorbeugen
  • Viel-Trinker: Katzen, die von sich aus viel Wasser aufnehmen

Mischfütterung ist ideal für:

  • Die meisten Katzen: Kombiniert die Vorteile beider Welten
  • Normalgewichtige, gesunde Katzen: Als ausgewogene Basisfütterung
  • Berufstätige mit Anspruch auf artgerechte Ernährung: Praktisch und gesund zugleich

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich Trocken- und Nassfutter mischen?

Ja, du kannst beides mischen! Die meisten Katzen vertragen Mischfütterung sehr gut. Achte aber darauf, die Portionen entsprechend anzupassen und nicht die Empfehlungen beider Futterarten zu addieren. Eine typische Aufteilung ist 2/3 Nassfutter und 1/3 Trockenfutter.

Was ist besser für meine Katze – Trocken- oder Nassfutter?

Es gibt keine pauschale Antwort. Nassfutter ist artgerechter und unterstützt den Wasserhaushalt, während Trockenfutter praktischer und günstiger ist. Die ideale Lösung ist oft eine Mischung aus beidem. Berücksichtige das Alter, die Gesundheit und die individuellen Vorlieben deiner Katze.

Wie stelle ich von Trockenfutter auf Nassfutter um?

Eine Futterumstellung sollte immer schrittweise erfolgen. Mische über 7-10 Tage hinweg immer mehr Nassfutter unter das gewohnte Trockenfutter, bis du komplett umgestellt hast. So vermeidest du Verdauungsprobleme und gibst deiner Katze Zeit, sich an den neuen Geschmack zu gewöhnen.

Muss meine Katze bei Trockenfutter mehr trinken?

Ja, definitiv! Trockenfutter enthält nur 8-12% Wasser, während Nassfutter 75-80% Wasser enthält. Wenn du Trockenfutter fütterst, muss deine Katze den Flüssigkeitsbedarf über Trinken ausgleichen. Stelle sicher, dass immer frisches Wasser zur Verfügung steht und beobachte, ob deine Katze ausreichend trinkt.

Ist billiges Futter schlechter als teures?

Nicht zwangsläufig! Laut Stiftung Warentest schneiden auch günstige Futtersorten oft sehr gut ab. Wichtiger als der Preis ist die Zusammensetzung: Achte auf einen hohen Fleischanteil, wenige Zusatzstoffe und eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung. Die Deklaration sollte transparent sein.

Wie viel Trockenfutter bzw. Nassfutter braucht meine Katze?

Das hängt von Gewicht, Alter und Aktivitätslevel ab. Als Faustregel gilt: Eine 4 kg schwere Katze benötigt ca. 250-350g Nassfutter oder 35-65g Trockenfutter täglich. Beachte aber immer die Fütterungsempfehlung auf der Packung und passe die Menge an die individuellen Bedürfnisse deiner Katze an.

Fazit: Was ist nun besser?

Die Frage "Trockenfutter oder Nassfutter?" lässt sich nicht pauschal beantworten. Beide Futterarten haben ihre Berechtigung und können Teil einer gesunden Katzenernährung sein.

Nassfutter punktet mit seinem hohen Wassergehalt, der natürlichen Zusammensetzung und der besseren Sättigung. Es ist die artgerechtere Wahl und ideal für Katzen mit Nieren- oder Harnwegsproblemen sowie für Wenig-Trinker.

Trockenfutter überzeugt durch Praktikabilität, lange Haltbarkeit und deutlich niedrigere Kosten. Es kann die Zahngesundheit unterstützen und ist ideal für Berufstätige, die ihrer Katze tagsüber Futter zur Verfügung stellen möchten.

Die Mischfütterung vereint die Vorteile beider Welten und ist für die meisten Katzen die optimale Lösung. Mit einem Verhältnis von 2/3 Nassfutter zu 1/3 Trockenfutter versorgst du deine Katze ausgewogen und artgerecht.

Unser Tipp

Beobachte deine Katze genau: Trinkt sie ausreichend? Ist ihr Gewicht im Normalbereich? Wie ist ihr Allgemeinbefinden? Die individuellen Bedürfnisse deiner Katze sind wichtiger als allgemeine Empfehlungen. Im Zweifelsfall sprich mit deinem Tierarzt – er kennt deine Katze und kann eine individuelle Fütterungsempfehlung aussprechen.

Wichtiger als die Frage "Trocken oder Nass?" ist die Qualität des Futters. Achte auf einen hohen Fleischanteil, wenige Zusatzstoffe und eine transparente Deklaration. Eine hochwertige Ernährung ist die beste Investition in ein langes, gesundes Katzenleben!

Unsere Produktempfehlungen

Hier sind unsere Empfehlungen für hochwertiges Katzenfutter in beiden Kategorien:

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Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Jede Katze ist individuell und kann besondere Ernährungsbedürfnisse haben. Bei gesundheitlichen Problemen oder Unsicherheiten bezüglich der Fütterung konsultiere bitte immer deinen Tierarzt. Die Produktempfehlungen basieren auf allgemeinen Qualitätskriterien – die optimale Futterwahl hängt von den individuellen Bedürfnissen deiner Katze ab.

Über den Autor


Sascha Huber

Meine Frau und ich hatten bereits in unserer Kindheit Katzen und wir haben vereinbart, dass wir uns auch zwei Katzen holen werden, wenn wir nichtmehr in unserer Dachgeschosswohnung wohnen. In 2025 haben wir daher zwei Katzen adoptiert. Kiki (4 Jahre) kommt aus Kroatien und Bella (6 Monate) wurde in Würzburg auf der Straße gefunden. Nun leben beide bei uns und verstehen sich (meistens) ganz gut.



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